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aktuelle infos und pressemeldungen

Kurzzeitgedächtnis als Verbindung zwischen Cannabis-Konsum und Schizophrenie

US-Psychiater sind auf eine Verbindung zwischen dem Endocannaboidsystem des Gehirns und der Schizophrenie gestoßen. Ihre Studie in den Archives of General Psychiatry (2008; 65: 772-784) liefert eine Erklärung für das erhöhte Psychoserisiko von Cannabiskonsumenten, könnte aber auch einen Weg zu neuen Therapie der Schizophrenie öffnen.
Deutsches Ärzteblatt, 17.07.2008

Herzinfarkt durch Amphetaminkonsum

Einzelfallstudien haben bereits den Verdacht nahegelegt, dass der Konsum von Amphetaminen das Risiko für einen akuten Herzinfarkt erhöht. Eine groß angelegte US-amerikanische Untersuchung hat nun Belege dafür erbracht. Demnach sei das Herzinfarktrisiko bei Amphetaminkonsum mit dem von Kokain vergleichbar.
Drugcom, 04.07.2008

Psychose vom Kiffen?

Der Zusammenhang zwischen Cannabiskonsum und dem Ausbruch einer Psychose ist trotz zahlreicher und zum Teil sehr aufwändiger Studien bislang nicht abschließend geklärt worden. Vermutlich wird die Ursache-Wirkungs-Frage auch nicht endgültig zu klären sein. Kaum noch Zweifel bestehen allerdings an der Aussage, dass Personen, die anfällig sind für eine Psychose, das Risiko für einen Ausbruch einer Psychose erhöhen, wenn sie kiffen. Doch was bedeutet dies für Konsumierende? Gibt es gar Früherkennungsmerkmale einer möglichen Psychose?
Drugcom, 30.06.2008

Mischung aus Cannabis und Alkohol in der Schwangerschaft besonders gefährlich

Zwar gilt allgemein der Satz „Die Dosis macht das Gift“, doch manchmal ist die Mischung entscheidend. Einer aktuellen Studie zufolge haben bereits geringe Mengen Cannabis und Alkohol fatale Folgen für die Hirnentwicklung von ungeborenen Babys, wenn Schwangere beides gleichzeitig konsumieren. Unter dem Einfluss von Cannabis hat schon eine vergleichsweise kleine Dosis Alkohol bereits eine giftige Wirkung auf die Nervenzellen des Ungeborenen.
Drugcom, 20.06.2008

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, 03.06.2008

Besser jetzt als später

Der Trend ist eindeutig. In Deutschland rauchen immer weniger Menschen. Vor allem unter jungen Menschen ist die Raucherquote gesunken. Eine aktuelle Studie aus den USA konnte sogar aufzeigen, dass junge Erwachsene sehr viel häufiger erfolgreich den Rauchausstieg in Angriff nehmen als ältere.
Drugcom, 02.06.2008

Nichtrauchen steckt an

Warum hören Raucherinnen und Raucher auf zu rauchen? Wegen der Gesundheit? Wegen des Geldes? Eine amerikanische Studie fand heraus, dass nicht einzelne, sondern immer ganze Gruppen aufhören zu rauchen.
Drugcom, 30.05.2008

Bayernweite Aktionswoche gegen Alkoholmissbrauch von Jugendlichen

Der Konsum und die Abhängigkeit von Alkohol beschäftigen und beunruhigen unsere Gesellschaft in vielen Bereichen. Ganz besonders gilt das derzeit für das Thema "Jugendliche und Alkohol". Zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit und zur Stärkung einer "Kultur des Hinsehens" findet in der Woche vom 26. Mai bis 1. Juni 2008 eine bayernweite Aktionswoche gegen Alkoholmissbrauch von Jugendlichen statt. Sie ist Anlass, Projekte und Aktionen in Bayern vorzustellen, die sich mit dem Schutz vor übermäßigem Alkoholkonsum und Suchtgefahren bei Jugendlichen beschäftigen.
Landeszentrale für Gesundheit in Bayern e.V., 23.05.2008

Buchempfehlung: Speed. Eine Gesellschaft auf Droge (Hans-Christian Dany)

Das Buch stellt die schillernde Wirkung dieser Droge in ihrem Zwiespalt dar, indem es die Entwicklungsgeschichte des Amphetamin vom späten 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart nacherzählt, von seiner extremen Leistungssteigerung bis zur schnellen Abhängigkeit und Zerstörung.
Edition Nautilus, 13.05.2008

Bundesbehörde warnt vor Energydrinks

Aufputschen und Berauschen - eine hochgefährliche Mischung, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung. Mit Alkohol gemixte Energydrinks können nach Informationen des SPIEGEL Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle und Nierenversagen zur Folge haben.
Spiegel online, 12.05.2008

Immer mehr Jugendliche rauchen nicht

Für Entwarnung ist es allerdings noch zu früh, sagen Experten
Deutsche Jugendliche rauchen weniger. Im Zeitraum von 2001 bis 2007 ging die Raucherquote in der Gruppe der 12- bis 17-jährigen von 28 Prozent auf 18 Prozent zurück.
Ärztezeitung, 09.05.2008

Schnelle Belohnung für Ex-Raucher – Sterberisiko sinkt nach wenigen Jahren

Boston – Tabakrauchen ist die häufigste vermeidbare Todesursache. Dass sich der vollständige Verzicht auf Zigaretten schon nach wenigen Jahren auszahlt, zeigen die Ergebnisse einer prospektiven Beobachtungsstudie im amerikanischen Ärzteblatt.
Ärzteblatt, 07.05.2008

Drogen- und Suchtbericht 2007: Alkoholexzesse bei Jugendlichen nehmen zu

Alarmierende Entwicklung: Das Rauschtrinken bei Jugendlichen hat laut dem neuen Drogenbericht "besorgniserregend" zugenommen. Auch die Zahl der Krankenhauseinweisungen von jungen Leuten wegen Alkoholvergiftungen ist stark gestiegen.
Süddeutsche, 05.05.2008

Kognitive Probleme durch Cannabiskonsum

Studien an Erwachsenen haben zeigen können, dass kognitive Probleme - infolge von Cannabiskonsum - nach einer Phase der Abstinenz wieder verschwinden. Das Gehirn erreicht wieder die Leistungsfähigkeit abstinenter Personen. Das gilt aber möglicherweise nicht für Jugendliche, die kiffen. Einer aktuellen Studie zufolge weisen Jugendliche auch nach einem Monat Abstinenz zwar leichte, aber dennoch messbare Defizite in bestimmten kognitiven Leistungen wie Aufmerksamkeit und Gedächtnis auf.
Drugcom, 02.05.2008

Vater des LSD gestorben

Albert Hofmann, der Entdecker der Droge LSD, ist im Alter von 102 Jahren in der Schweiz gestorben. Hofmann hatte die Substanz, die von Künstlern und Musikern in den sechziger Jahren als halluzinogenes Wundermittel verherrlicht wurde, 1938 entdeckt.
Spiegel Online, 30.04.2008

Nikotin schwächt Immunsystem

Raucher sind empfindlicher für bakterielle und entzündliche Krankheiten. Dies bestätigten Wissenschaftler der University of Louisville, Kentucky.
Deutsches Ärzteblatt, 29.04.2008

Blei in Cannabis bleibt ein Risiko

Ärzte der Universität Leipzig haben im New England Journal of Medicine eine erste Analyse der Serie von Bleivergiftungen vorgelegt, die Ende letzten Jahres im Raum Leipzig beobachtet wurden. Das Blei war dem Cannabis beigemischt worden, um ein höheres Gewicht der Drogenpäckchen vorzutäuschen. Die Täter, die verantwortlich sind für die Verunreinigungen, konnten bis heute nicht gefunden werden.
Drugcom, 18.04.2008

Häufiger Psychosen durch Cannabis aus Indoor-Anlagen?

Eine Studie aus Großbritannien kommt zu dem Schluss, dass der THC-Gehalt von Cannabispflanzen, die in Indooranlagen gezüchtet werden, in den letzten Jahren gestiegen ist. Das Cannabis enthalte zudem kaum noch Cannabinol, eine Substanz, die der psychoaktiven Wirkung von THC entgegenwirkt. Die Autoren der Studie warnen, dass es aufgrund des erhöhten Wirkpotentials häufiger zum Ausbruch von Psychosen kommen könne, bei hierfür veranlagten Personen.
Drugcom, 10.04.2008

Kiffen geht auf die Lunge

Sauerstoff rein, Kohlendioxid raus. Das ist die scheinbar simple und doch lebenswichtige Aufgabe unserer Lunge. Partikel, die beim Einatmen von Verbrennungsgasen aufgenommen werden, können die Lungenfunktion jedoch empfindlich stören und zu schweren Erkrankungen bis hin zum Lungenkrebs führen. Vom Zigarettenrauchen ist das seit langem bekannt. Da Cannabis überwiegend geraucht wird, ist es nur naheliegend, dass hier ähnliche Schädigungen die Folge sein können. Doch in welchem Ausmaß genau dies der Fall ist, dass wurde erst in der jüngsten Zeit erforscht. Demnach muss davon ausgegangen werden, dass bestimmte Lungenerkrankungen bei intensivem Cannabiskonsum sogar früher auftreten als beim Zigarettenrauchen.
Drugcom, 03.04.2008

Psychische Probleme bei Mischkonsum von Ecstasy und anderen Drogen

Zahlreiche Studien haben Hinweise dafür erbringen können, dass Ecstasykonsum mit psychischen Problemen wie Depressionen oder Angstsymptomen in Zusammenhang steht. Doch in der Regel betreiben Ecstasykonsumierende Mischkonsum, weshalb nicht immer eindeutig geklärt werden kann, ob die Ursache der psychischen Probleme auf Ecstasy oder andere Substanzen zurückzuführen ist. Eine aktuelle Studie gibt Hinweise darauf, dass bei Mischkonsum nicht Ecstasy, sondern andere Substanzen wie Cannabis oder Opioide bei der Entwicklung psychischer Probleme eine Rolle spielen.
Drugcom, 28.03.2008

Typisch Kiffer?

Kiffer sind faul, hängen nur rum und kriegen nichts auf die Reihe. So in etwa ließe sich umgangssprachlich die psychiatrische Diagnose „Amotivationales Syndrom“ beschreiben, das eine Folge von intensivem Cannabiskonsum sein soll. Nach heutigem wissenschaftlichem Kenntnisstand gibt es dieses Syndrom allerdings nicht. Dennoch haben derartige Beschreibungen die öffentliche Wahrnehmung geprägt und zur Bildung von Stereotypen beigetragen, wie es im obigen Satz zum Ausdruck kommt. In einer Studie wurde nun untersucht, ob es einen auf Cannabis bezogenen Stereotyp gibt und welchen Einfluss dieser auf Lehrerinnen und Lehrer hat, wenn sie Schüler bewerten.
Drugcom, 21.03.2008

Entzugserscheinungen von Cannabis genauso schlimm wie von Zigaretten

Wer dauerhaft intensiv Cannabis konsumiert, kann bei Konsumverzicht Entzugserscheinungen erleben, die mehr oder weniger stark ausgeprägt sind. Wie stark genau, dass hat ein US-amerikanisches Forschungsteam im Rahmen einer Vergleichsstudie untersucht. Darin wurde die Entzugssymptomatik bei Versuchspersonen untersucht, die täglich kiffen und Zigaretten rauchen.
Drugcom, 29.02.2008

Umgehung der MPU durch Erwerb eines Führerscheins im Ausland bald nicht mehr möglich/sinnvoll?

Luxemburg – Ein einflussreicher Rechtsgutachter beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) will Bürgern aus Deutschland das Ausweichen auf eine Führerscheinprüfung im Ausland erschweren. Generalanwalt Yves Bot erklärte am Donnerstag in Luxemburg, Deutschland müsse Führerscheine aus anderen EU-Ländern nicht anerkennen, wenn mit der Prüfung im Ausland die hiesige Medizinisch-Psychologische Untersuchung, den sogenannten Idiotentest umgangen werden sollte. Das abschließende Urteil wird in wenigen Monaten erwartet.
Ärzteblatt, 18.02.2008

Konsum ist nicht strafbar - alles andere schon

Wer nicht mindestens das zweite Staatsexamen in Jura vorweisen kann, der dürfte wenig Vergnügen bei der Lektüre von Gesetzestexten haben. Doch wenn es um den Konsum illegaler Drogen geht, macht der eine oder die andere schon mal ungewollt Bekanntschaft mit einem Gesetz, das den Betroffenen schnell den Spaß verdirbt, dem Betäubungsmittelgesetz. Erst kürzlich wurden mit Salvia Divinorum und BZP neue Substanzen in das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen. Neben den gesundheitlichen Risiken sollten sich Konsumentinnen und Konsumenten auch die rechtlichen Konsequenzen bewusst machen, die im Falle des Falles drohen.
Drugcom, 13.02.2008

Die Sucht gecrackt

Der amerikanische Verhaltenstherapeut Zachary Rosenthal will Crack-Abhängige mit einem Videospiel therapieren, in dem Drogenhändler in dunklen Bars auf ihre Kunden warten. Gewonnen hat, wer seinen Kaufimpuls so lang wie möglich unterdrückt.
Spiegel online, 10.02.2008

Bundesweite Großrazzia gegen "Home-Grower"

Die Polizei durchsuchte über 200 Wohnungen und nahm 40 mutmaßliche Plantagen-Betreiber vorübergehend fest.
Die Zeit, 28.01.2008

Salvia und BZP jetzt illegale Drogen

Die Bundesregierung hat eine Verordnung zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes beschlossen. Die halluzinogene Pflanze Salvia divinorum soll als illegale Drogen eingestuft und damit rechtlich mit Cannabis oder Heroin gleichgestellt werden. Die synthetische Droge BZP soll ebenfalls dem Betäubungsmittelgesetz unterstellt werden. Der Bundesrat muss noch zustimmen.
Bundesministerium für Gesundheit, 25.01.2008

Gewaltrausch durch Schmerzmittel Tilidin?

Enthemmt und angstfrei: Die Droge Tilidin soll von jugendlichen Straftätern in Berlin angeblich missbraucht werden, um bei Schlägereien mutiger zu sein. Trend- oder Amokdroge wird pauschalisiert. Doch die Gefahr ist eine ganz andere.
Tagesspiegel, 23.01.2008

Täglich bekifft - alles im grünen Bereich?

Die Hanfpflanze ist vermutlich eines der wenigen Gewächse, das auch von vielen botanisch weniger gebildeten Menschen anhand eines einzigen Blatts sicher erkannt wird. Denn Cannabis ist trotz sinkender Konsumzahlen nach wie vor die am weitesten verbreitete illegale Droge in der Bevölkerung. Etwa 12 Mio. Menschen zwischen 18 und 59 Jahre haben schon mal Cannabis konsumiert. Rund zwei Prozent kiffen regelmäßig, einige davon sogar täglich. Tägliches Kiffen kann jedoch zu einer Reihe an psychischen, sozialen und körperlichen Problemen führen. Muss aber nicht. Während die einen, die sich jeden Tag bekiffen, als abhängig bezeichnet werden können, gibt es andere, die trotz täglichen Cannabiskonsums keine Abhängigkeit ausbilden. Wo liegen die Unterschiede?
Drugcom, 14.01.2008

Langzeitkiffer machen unter Belastung schlapp

Die Auswirkungen des Cannabiskonsums auf Hirnleistungen wie Lernen und Gedächtnis sind vielfach untersucht worden. Vor allem der akute Einfluss von Cannabis macht sich beispielsweise in einer verzögerten Reaktionszeit und Erinnerungsproblemen bemerkbar. Doch welche Auswirkungen lassen sich für den praktischen Arbeitsalltag ausmachen, wenn Beschäftigte regelmäßig kiffen? Dieser Frage ist ein britisches Forschungsteam nachgegangen und hat ihre Ergebnisse im Fachmagazin Journal of Psychopharmacology veröffentlicht.
Drugcom, 11.01.2008

Deutschlands schärfstes Rauchverbot

Das härteste deutsche Rauchverbot in Bayern haben sich diejenigen zuzuschreiben, die es mildern wollten. Nun müssen Raucher bald unter Heizpilzen vor der Kneipe qualmen.
Fokus online, 12.12.2007

Blei im Gras - Fragen und Antworten

Die Drugscouts Leipzig haben umfangreiche FAQs zum Thema Blei im Gras entwickelt.
Drurgscouts Leipzig, 04.12.2007

Computerspiele als Stimmungsaufheller

Fast fünf Stunden pro Tag verbringen Jugendliche, die als computerspielsüchtig eingestuft werden, mit ihrer Lieblingsbeschäftigung. Laut den Ergebnissen einer Studie, an der Berliner Schülerinnen und Schüler teilgenommen haben, werden Computerspiele zur Stimmungsaufhellung benutzt. Computerspielsüchtige ziehen den besonderen Kick aus stundenlangem Zocken.
Drugcom, 03.12.2007

Blei Gras in München angekommen

Auch in München ist bereits eine hochgradig bleiintoxikierte junge Person stationär aufgenommen worden. Als Vergiftungsquelle kommt ein chronischer Konsum von mit Blei kontaminierten Cannabis in Frage. Verbindungen zum Raum Leipzig sind nicht auszuschließen. Da angenommen werden muss, dass mit Blei kontaminierte Cannabisprodukte zwischenzeitlich auch in Bayern angekommen sind, ist auch hier mit dem Auftreten von Intoxikationsfällen zu rechnen.
Bei Verdacht auf eine Bleivergiftung (schwere Bauchkrämpfe, Bluthochdruck und blasse Hautfarbe) sollte dringend ein Arzt aufgesucht werden. Am besten wendest du dich direkt an die Toxikologische Abteilung der TUM, Klinikum Rechts der Isar, Ismaninger Str. 22, 81675 München, Tel.: (089) 4140-2244 bzw. -2470
Suchthilfekoordination, 26.11.2007

Schon über 50 Bleivergiftungen in Leipzig

Bis heute wurden 56 Fälle von Bleivergiftung in und um Leipzig bekannt. Nachdem 19 Fälle von Bleivergiftungen aufgrund von Cannabiskonsum in Leipzig bekannt geworden waren, hat das Leipziger Gesundheitsamt zu Blutuntersuchungen aufgerufen. Bis zum 19. November 2007 gingen 68 Befunde beim Gesundheitsamt ein. Insgesamt wurde bei 37 Personen ein erhöhter Bleispiegel festgestellt. Davon haben 28 Personen einen Bleispiegel von über 400 µg/l (der höchste Wert 2.330 µg/l). Diese 28 Patienten sind behandlungsbedürftig. Die anderem 9 Personen sind kontrollbedürftig. Ihnen wird empfohlen, den Bleispiegel in ca. 3 Monaten (Kontrolluntersuchung) nochmals bestimmen zu lassen. Insgesamt wurden somit bis heute 56 Fälle von Bleivergiftung in und um Leipzig bekannt.
Eve&Rave, 20.11.2007

Drogen in Spielkügelchen gefunden

Substanzen der Droge Liquid Ecstasy haben Wissenschaftler in den Spielzeug-Kügelchen von Bindeez in den Vereinigten Staaten und Australien gefunden. In diesen Ländern leiteten die Behörden den Rückruf der chinesischen Spielwaren ein.
Test.de, 10.11.2007

Blei im Gras

Aus aktuellem Anlaß warnen die Stadt Leipzig und die Polizeidirektion Leipzig vor bleiverseuchtem Cannabis und Marihuana, das seit einiger Zeit im Leipziger Raum im Umlauf ist. In den vergangenen Wochen mußten bislang 19 bekannte Fälle aus Leipzig und dem Leipziger Umland mit Bleivergiftungen akutmedizinisch behandelt werden. Es muß davon ausgegangen werden, daß auch in anderen Regionen bleiverseuchtes Cannabiskraut im Umlauf ist!
Eve&Rave, 09.11.2007

Joints können schwere Lungenschäden verursachen

Langjähriger Cannabis-Konsum beeinträchtigt nicht nur das Gehirn, sondern kann auch zu schweren Lungenschäden führen. Schweizer Forscher haben bereits Cannabis-Fasern identifiziert, die in der Lunge als Entzündungsherde wirken.
Spiegel online, 08.11.2007

Rausch aus dem Kräutergarten - alles Bio, alles gut?

Mit schillernden Namen wie „Happy Caps“, „Trip E“ oder „Love 4 All“ locken Internetshops mit dem legalen Rausch aus dem Kräutergarten. Die so genannten „Herbal Highs“ versprechen ein Drogenerlebnis, welches echtem Ecstasy in nichts nachstehe. Und Bio kann ja so schädlich nicht sein, oder? Gibt es gar einen gesunden Rausch? Dem stehen allerdings Berichte gegenüber, wonach es zu Psychosen und sogar schon zu Todesfällen nach dem Konsum von „Herbal Ecstasy“ gekommen sein soll. Was ist dran?
Drugcom, 05.11.2007

Eine Spritze gegen die Nikotinsucht

Für Raucher wäre es eine angenehm simple Variante der Entwöhnung: Amerikanische Forscher arbeiten zurzeit unter Hochdruck an Impfstoffen gegen die Nikotinabhängigkeit. Raucher könnten sich mit ihrer Hilfe die Sucht sozusagen wegspritzen lassen. Suchtexperten zeigen sich skeptisch.
Stern.de, 29.10.2007

Alkohol hemmt Muskelwachstum

Auf das Bier nach dem Training sollten Sportler besser verzichten, vor allem jugendliche Athleten: Der gesellige Alkoholkonsum kann nicht nur das Wachstum behindern, sondern auch die Muskeln der sportlich Aktiven schwächen.
Medical Tribune, 26.10.2007

Mystische Erfahrungen mit Nebenwirkungen

Man sieht sie durch Wald und Wiesen huschen, mit Körbchen in der Hand und den Blick stets auf den Boden gerichtet. Die Pilzsucher sind wieder unterwegs. Während die meisten Fungiliebhaber nach wohlschmeckenden Speisepilzen Ausschau halten, haben die einen oder anderen es auf eine ganz spezielle Pilzsorte abgesehen: den Spitzkegeligen Kahlkopf mit dem Wirkstoff Psilocybin. Zwar hält sich der kulinarische Genuss dieser Pilze in Grenzen, dafür lockt er mit psychischen Grenzerfahrungen, die mitunter mystische Qualitäten haben können. Das bestätigt sogar die Forschung. Doch birgt der Pilztrip auch Risiken und Nebenwirkungen, die mitunter über Monate anhalten können.
Drugcom, 01.10.2007

Meta-Studie zu Ecstasy belegt Gedächtnisprobleme

Forscher der Universität Hertfordshire in Großbritannien haben in einer Meta-Analyse 26 Studien zusammengefasst, in denen die Auswirkungen des Ecstasykonsums auf die Gedächtnisleistungen untersucht wurden. Den Ergebnissen zufolge leiden sowohl das Kurzzeit- als auch das Langzeitgedächtnis darunter. Die Anzahl bisher konsumierter Ecstasypillen habe keinen Einfluss.
Drugcom, 21.09.2007

Neuer Info-Flyer zum Thema Wasserpfeife

Unter dem Titel "Wasserpfeifen - Lungenpfeifen" hat mindzone einen neuen Info-Flyer zum Thema Wasserpfeife (Shisha) aufgelegt. Der jugendgerecht aufgemachte Flyer richtet sich speziell an junge Heranwachsende, klärt realistisch über die gesundheitlichen Gefahren des Shisharauchens auf und schafft ein Risikobewusstsein.
mindzone, 12.09.2007

Selbst gedrehte Zigaretten schädlicher als fabrikfertige Zigaretten?

Neue Studiendaten sprechen für noch höheres Lungenkrebsrisiko im Vergleich zu fabrikfertigen Zigaretten.
Ärztezeitung, 11.09.2007

Fragen, Antworten und Tipps zum Nichtrauchen

Anlässlich des Inkrafttretens des "Gesetzes zum Schutz vor den Gefahren des Passivrauchens" zum 1. September 2007 informiert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zu Fragen rund um das Thema Nichtrauchen
BZgA, 01.09.2007

Ecstasy schädlicher unter heißen Bedingungen

Aktuellen Studien zufolge besteht ein direkter Zusammenhang zwischen der Umgebungstemperatur während des Ecstasykonsums und dem Ausmaß der Nervenschädigung, die es verursachen kann.
Drugcom, 31.08.2007

So viel Drogentote wie noch nie

Resignation und Isolation durch jahrelangen Heroinkonsum: Weil München 2007 einen Höchststand bei den Drogentoten registriert, suchen Experten jetzt nach Erklärungen.
Süddeutsche.de, 30.08.2007

Achtung, mit Atropin versetztes Kokain im Umlauf!

Laut einer Warnung der europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht ist derzeit in einigen Ländern Europas mit Atropin versetztes Kokain im Umlauf! In Italien und den Niederlanden wurden zahlreiche Personen aufgrund des Konsums dieses Gemisches mit Vergiftungserscheinungen in Krankenhäuser eingeliefert.
Vom Konsum wird dringend abgeraten!
MDA basecamp, 22.08.2007

Haschisch im Panzerschrank

Erstmals darf eine Patientin Cannabis legal zur Behandlung ihrer Multiplen Sklerose beziehen - unter strengen Auflagen. Kranke, die sich das Mittel auf eigene Faust besorgen, müssen mit Gefängnis rechnen.
Süddeutsche.de, 21.08.2007

41 Prozent höheres Psychoserisiko bei Cannabiskonsum

Laut eines Forschungsteams der Universität Bristol in Großbritannien erkranken Cannabiskonsumierende mit einer Wahrscheinlichkeit von 41 Prozent eher an einer Psychose als abstinente Personen.
Deutsches Ärzteblatt, 13.08.2007

Wasserpfeifen nicht harmloser als Zigaretten

Das Rauchen von Wasserpfeifen, auch Shishas genannt, ist in den letzten Jahren in Deutschland immer populärer geworden. Bislang waren die Risiken, die durch das Rauchen von Wasserpfeifen entstehen, nicht eindeutig. Nun liegen Studien vor, die die Gesundheitsgefahren belegen.
Deutsches Krebsforschungszentrum, 30.07.2007

Eindringliche Warnung vor der Partydroge BZP

Die EU-Kommission hat Deutschland und andere Mitgliedstaaten zum Verbot einer neuen Designer-Droge namens BZP aufgerufen, die in Tablettenform im Internet und so genannten Kräuterläden vertrieben werde. BZP sei bereits in insgesamt 13 EU-Staaten und in Norwegen aufgetaucht, erklärte die Brüsseler Behörde.
Tageschau.de, 17.07.2007

US-Teenager riskieren mit "Cheese" ihr Leben

Der Rausch kommt für nur zwei Dollar. Immer häufiger sterben in den USA Jugendliche an der neuen Modedroge "Cheese". Vor allem Schüler konsumieren den Heroin-Verschnitt, der aus Mexiko eingeschmuggelt wird. Neben dem billigen Preis lockt die Kinder, dass das Pulver nicht gespritzt werden muss.
Spiegel Online, 15.07.2007

Ephedra ins Grundstoffüberwachungsgesetz aufgenommen

Bonn – Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Ephedra (Meerträubel) der Grundstoffüberwachung unterstellt. Damit wird der Handel mit dem Heilkraut deutlich eingeschränkt. Der Grund ist die in letzter Zeit zunehmende Verwendung von Ephedrakraut zur illegalen Herstellung von Betäubungsmitteln.
Ärzteblatt, 12.07.2007

Neu: mindzone startet Onlineberatung rund um das Thema Partydrogen

Fragen zu Partydrogen, Probleme mit Partydrogen? mindzone hat sein Beratungsangebot erweitert und bietet ab sofort eine Onlineberatung rund um das Thema Partydrogen. Das Angebot richtet sich an Jugendliche sowie deren Angehörige. Alle Auskünfte und Beratungen erfolgen kostenlos und anonym.
mindzone, 04.07.2007

Gesundheitsminister wollen leisere Diskotheken

München – Die Gesundheitsminister der Länder wollen offenbar Diskothekenbetreiber verpflichten, eine Lärmgrenze einzuhalten. Nach Informationen des Nachrichtenmagazins „Focus“ wollen die Ressortchefs am Mittwoch auf ihrer Konferenz in Ulm beschließen, eine entsprechende Regelung „prüfen“ zu lassen. Eine Regelung auf freiwilliger Basis greife in der Branche offenbar nicht.
Ärzteblatt, 02.07.2007

Ist alkoholfreies Bier wirklich alkoholfrei?


Drugcom, 01.07.2007

Der Schlüssel zur Sucht

Es geht um den Kick. Warum entsteht er und wodurch? Was passiert im Gehirn, wenn man süchtig wird? Zur Suchtentstehung gibt es viele Erklärungsmodelle. Siebzig Jahre nach der Entdeckung von Acetylcholin fanden die Wissenschaftler eine neue Rolle des Botenstoffs: Nicht Dopamin, sondern Acetylcholin macht Menschen süchtig.
DocCheck-Newsletter, 25.06.2007

Die Endorphin-Falle: wie der Alkoholrausch funktioniert

Neue Erkenntnisse über die Neurobiologie der Sucht: Was Alkohol im Hirn anrichtet - und wie daraus eine Abhängigkeit entstehen kann.
Süddeutsche Zeitung, 15.06.2007

Suchtwoche: Alkohol - Verantwortung setzt die Grenze

München, 13. Juni 2007. Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche Alkohol - Verantwortung setzt die Grenze von 14. bis 18. Juni 2007 finden in den bayerischen Diözesen unterschiedlichste Aktionen statt.Gestaltung von Gottesdiensten zum Thema Alkohol, Informationsstände, Schülerparlamente, Schulungen im Hochseilgarten für Vereine und Institutionen zum Thema Rausch und Risikokompetenz, Aktionen in Einkaufszentren, Nächtliche Aktionen in Clubs und Diskotheken, Veranstaltungen zum Thema Kinder von Suchtkranken sowie diverse öffentlichkeitswirksame Aktionen. Ziele der Suchtwoche sind u. a., das Bewusstsein für verantwortungsvollen Alkoholkonsum zu schärfen, die Stigmatisierung von Menschen mit Alkoholproblemen zu überwinden, Entscheidungshilfen anzubieten, konkrete Hilfen vorzustellen und letztendlich den Alkoholkonsum zu reduzieren. Denn die Zahlen zeigen es: das größte Suchtproblem ist der übermäßige Alkoholkonsum.
Landescaritasverband Bayern, 14.06.2007

Deutschland hat ein Alkoholproblem

Die Deutschen trinken viel und regelmäßig Alkohol. Nun warnt die Drogenbeauftragte: Nicht nur auf Flatrate-Partys, auch durch Erwachsene lernen Jugendliche das Trinken.
Süddeutsche Zeitung, 11.06.2007

Ecstasy schädigt Gedächtnis

Im Ecstasy-Rausch vergisst manch einer, was der Nebenmann gerade gesagt hat. Der Zustand könnte anhalten - die Partydroge schädigt einer Studie zufolge das sprachliche Gedächtnis.
Süddeutsche Zeitung, 06.06.2007

Zahl der HIV-Neuinfektionen erreicht 2006 neuen Höchststand

Berlin - Trotz aller Warnungen hat die Zahl der HIV-Neuinfektionen in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Wie das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin in seinem aktuellen Epidemiologischen Bulletin mitteilte, wurden für das Jahr 2006 2611 neu diagnostizierte HIV-Infektionen gemeldet. Das waren vier Prozent mehr als im Vorjahr und die höchste Zunahme seit der Erfassung im Jahr 1993.
Deutsches Ärzteblatt, 31.05.2007

Größter Drogenfund aller Zeiten in den Niederlanden

In den Niederlanden haben Fahnder den größten Drogenfund aller Zeiten gemacht. In Veldhoven sind 2,5 Millionen Ecstasypillen, 250 Kilogramm Amphetamine und 210 Kilogramm Haschisch entdeckt worden. Außerdem wurden noch 800 Kilogramm reines MDMA sichergestellt.
Mittelbayerische, 30.05.2007

Weltnichtrauchertag am 31.05.07

Anlässlich des Weltnichtrauchertages warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) vor den Gefahren des Rauchens und Passivrauchens. Der Bundestag beschließt das Nichtraucherschutzgesetz. Das statistische Bundesamt benennt Lungenkrebs als die vierthäufigste Todesursache.
Ärzteblatt, 30.05.2007

Dokumentarfilm: "Feiern" von Maja Classen, Deutschland 2006

Der Dokumentarfilm "Feiern" porträtiert die Berliner Technoszene jenseits des "Loveparade"-Klischees. Interviews mit Nachtschwärmern und DJs geben einen Einblick in eine ganz eigene Welt, die sich größtenteils im Untergrund abspielt.
Filmportal.de, 25.05.2007

mindzone mit neuem Internet-Auftritt

Alles neu macht der Mai!
Die mindzone-Homepage präsentiert sich im neuen Design, ist zugleich übersichtlicher und benutzerfreundlicher und bietet noch mehr aktuelle Infos.
Das mindzone-Team wünscht viel Spass beim Surfen!
mindzone, 19.05.2007

Riskanter Rausch aus dem Gewürzregal

Getrocknet und gegessen oder als Tee haben Muskatnuss, Stechapfel oder Pilze eine berauschende Wirkung. So genannte Biodrogen gelten als harmloser Partyspaß. Was in Omas Vorgarten oder auf der Wiese frei verfügbar ist, kann aber gefährliche Nebenwirkungen haben.
Welt online, 09.05.2007

Verbot von Flatrate-Partys gefordert

Bayerns Innenminister Günther Beckstein will als Reaktion auf den jüngsten Drogenbericht der Bundesregierung sogenannte Flatrate-Partys gesetzlich verbieten.
Deutsches Ärzteblatt, 04.05.2007

Weniger Drogentote - Alltagsdrogen werden verharmlost

2006 sind in Deutschland erneut weniger Menschen an Drogen gestorben als 2005. Die Abhängigkeit von Tabak, Alkohol und Medikamenten bleibt dagegen alarmierend hoch. Das geht aus dem Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung hervor.
Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung 2006, 03.05.2007

Herzprobleme durch Kokainmissbrauch

Langjähriger Kokainmissbrauch kann zu Herzproblemen führen, bei denen es zu einer lebensbedrohlichen Herzkammererweitung kommt. Doch ist eine Erholung nach Abstinenz möglich. Ein italienisches Ärzteteam hat hierzu einer Fallbeschreibung in der Fachzeitschrift The Lancet veröffentlicht.
Drugcom, 30.04.2007

Sucht als „negativer Lernprozess“ des Gehirns

Wissenschaftler der Brown University in Providence im amerikanischen Bundesstaat Rhode Island haben im Tierversuch die Wirkung von Morphinen auf das Funktionieren der Synapsen (Verbindungen zwischen einzelnen Gehirnzellen) untersucht. Dabei kamen sie zu überraschenden Ergebnissen.

Deutsches Ärzteblatt, 27.04.2007

Alkohol und Tabak vor Cannabis

Britische Expertinnen und Experten haben die Risiken von 20 psychoaktiven Substanzen in einem mehrstufigen Verfahren systematisch eingeschätzt. Das Ergebnis der Expertengruppe kann auf den ersten Blick als überraschend bewertet werden. Demnach rangieren beispielsweise die legalen Substanzen Alkohol und Tabak in der Rangfolge der Gefährlichkeit deutlich vor illegalen Drogen wie Cannabis oder Ecstasy. Angesichts der hohen Zahl an Todesfällen, die durch Alkohol und Tabak verursacht werden, sind die Ergebnisse jedoch nachvollziehbar.
Drugcom, 20.04.2007

Erhöhtes Schlaganfallrisiko durch Amphetamine und Kokain

Ein US-amerikanisches Forschungsteam hat die Daten von mehr als 8.300 Patientinnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 44 Jahren analysiert, die wegen eines Schlaganfalls in ein Krankenhaus eingewiesen wurden. Dabei stellte sich heraus, dass der Konsum von Amphetaminen und Kokain zu den Hauptursachen für Schlaganfälle in dieser Altersklasse zählt
Drugcom, 05.04.2007

Neue Münchner Eventlocation in Freimann

München ist um eine abgefahrene Eventlocation reicher: Im M.O.C.-Gelände, gegenüber der Zenith-Halle, wurden gerade die Renovierungsarbeiten des Kesselhaus fertig gestellt. Und mindzone ist beim 1. Event mit Sven Väth in dieser neuen Location dabei!
Nachtagenten, 03.04.2007

Berliner Schüler nach Alkoholexzess gestorben


Ärzteblatt, 30.03.2007

Führerscheinentzug bei einmaligem Kokainkonsum

Wer mit Kokain am Steuer erwischt wird, dem kann der Führerschein entzogen werden. Dies hat das Oberverwaltungsgericht Münster am 6. März 2007 beschlossen. Demnach sei die Kraftfahreignung bereits beim einmaligen Konsum von „harten Drogen“ ausgeschlossen.
Drugcom, 29.03.2007

m-CPP im Betäubungsmittelgesetz

20. Betäubungsmittel-Änderungsverordnung
Zwanzigste Verordnung zur Änderung betäubungsmittelrech tlicher
Vorschriften (Zwanzigste Betäubungsmittelrechts-Änderungsverordnung -
20. BtMÄndV)

Mit der 20. BtMÄndV (verkündet im Bundesgesetzblatt vom 23.02.2007)
wurde der Stoff meta-Chlorphenylpiperazin (m-CPP) in die Anlage II des
Betäubungsmittelgese tzes (BtMG) aufgenommen. Diese Anlage II listet die
verkehrsfähigen aber nicht verschreibungsfä higen Betäubungsmittel auf.

Die Änderungsverordnung tritt am 1. März in Kraft. Bei dieser
Änderungsverordnung handelt es sich um eine befristete Eilverordnung,
die in dringenden Fällen zur Sicherheit oder zur Kontrolle des
Betäubungsmittelverk ehrs ohne Zustimmung des Bundesrates erlassen werden
kann. Die Verordnung tritt ein Jahr nach ihrem Inkrafttreten außer Kraft.
Eve&Rave Münster, 01.03.2007

Langfristig schadet der Rauch von Cannabis des Atemwegen

Unbestritten ist, dass Zigarettenrauchen schädlich ist und zu Atemwegserkrankungen führt. Geht es um die Risiken des Cannabiskonsums, denken die meisten vermutlich nicht in erster Linie an die Folgen, die durch den eingeatmeten Rauch entstehen. Doch einer aktuellen Studie zufolge hat das Rauchen von Cannabis langfristig ähnliche Folgen für die Atemwege wie der blaue Dunst von Zigaretten.
Drugcom, 23.02.2007

Hohes Risiko für Psychose durch Methamphetamin

Bekannt ist, dass der Konsum von Methamphetamin, das auch als Crystal oder Ice bezeichnet wird, psychotische Symptome erzeugen kann. In welchem Ausmaß dies geschieht, war bislang allerdings unklar. In einer australischen Studie wurde nun mit Hilfe eines standardisierten Erhebungsverfahrens die Häufigkeit psychotischer Symptome bei Methamphetaminkonsum ermittelt. Demnach ist das Risiko für eine Psychose 11-mal höher als in der Normalbevölkerung.
Drugcom, 31.01.2007

Großrazzia im The Garden Club (München)

In der Nacht von Freitag auf Samstag ist kurz vor 01:00 Uhr eine Großrazzia im Garden durchgeführt worden.
Fotos und Video der Aktion gibt es unter: http://www.sucker.de/article/show/6260

Polizei Bayern, 29.01.2007

Immer mehr Nikotin in Zigaretten

Still und heimlich haben alle großen U.S. Tabakkonzerne ihren Zigaretten von Jahr zu Jahr mehr Nikotin beigegeben. So enthielt jede Zigarette der großen Konzerne 2005 rund elf Prozent mehr Nikotin als noch 1997.
Medical Tribune, 24.01.2007

Risse in Halsschlagader durch Methamphetamin

Der Konsum von Methamphetamin kann zu Rissen in der Carotis, der Halsschlagader und zu Schlaganfällen führen. Dies ist das Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten Studie eines Forschungsteams der University of California.
Drugcom, 05.01.2007

Gestrecktes Gras überschwemmt Deutschland

In letzter Zeit berichten Cannabis Konsumenten vermehrt von gestrecktem Gras, welches in ganz Deutschland im Umlauf ist. Gestreckt wird das Gras mit Quarzsand, Vogelsand, Talkum oder Brix. Vereinzelt ist auch von Glas oder Metallstaub die Rede.
Brix ist ein ausschließlich zum Strecken von Hanfblüten entwickeltes Produkt, bestehend aus Flüssigzucker mit Aminosäuren und Hormonen.
Der Konsum des gestreckten oder behandelten Hanfblüten birgt ein erhebliches gesundheitliches Risiko. Da die Streckstoffe beim Rauchen nicht verbrennen, können sie ungehindert in die Atemwege und in die Lunge gelangen. Folgen sind Atembeschwerden, Atemnot, Entzündungen der Atemwege bis hin zur Staublunge (Silikose). Zudem haben an Silikose erkrankte ein erhöhtes Lungenkrebsrisiko.
Der Konsument erkennt das betrügerische Gras daran, dass es zwischen den Zähnen knirscht, beim Rauchen ungewöhnlich stinkt oder durch sein extrem harziges Aussehen auffällt.
Vom Konsum wird dringend abgeraten!
Siehe auch Artikel vom 30.10.06 "Den Kiffern geht der Stoff aus".
mindzone, 29.11.2006

Gehirnschäden durch Methamphetamin

Laut einer aktuellen Studie führt bereits gelegentlicher Konsum von Methamphetamin dazu, dass sich Gehirnstrukturen verändern. Dauerhafter Konsum kann zu massiven Hirnschäden führen.
Drugcom, 12.11.2006

Verursacht Party-Droge den Geldscheinfraß?


Spiegel online, 11.11.2006

Zwei Kölner sterben durch Modedroge


Kölner Stadtanzeiger, 07.11.2006

Den Kiffern geht der Stoff aus


Hamburger Morgenpost, 30.10.2006

Studie zur Internetsucht

Laut einer aktuellen Studie der kalifornischen Stanford Universität zeigen etwa ein Achtel aller US Bürger deutliche Anzeichen für eine Internet-Abhängigkeit. Als typisches Anzeichen für eine „problematische“ Nutzung des Internets wird gewertet, dass die Konsumenten ihr Verhalten vor Familie, Freunden und Kollegen zu verbergen versuchen.
Ärtzeblatt, 18.10.2006

Die wahre Geschichte über Ecstasy (MDMA)


Drugcom, 29.09.2006

Kellner mit Atemschutzmaske


Drugcom, 29.09.2006

Ecstasy schwächt den Körper

Regelmäßiger Konsum der Modedroge Ecstasy erhöht das Infektionsrisiko
News Schweiz, 08.09.2006

Computerspielen kann süchtig machen

Ein Forschungsteam fand in einer Studie mit über 7.000 Computerspielerinnen und -spielern bei fast 12% süchtiges Spielverhalten. So spielten diese beispielsweise viel mehr als eigentlich beabsichtigt, vernachlässigten andere Interessen oder Aufgaben oder zeigten sogar Entzugssymptome. Auch Keith Bakker, Gründer der Klinik für Computerspielsucht in Amsterdam, sieht enge Parallelen zur Abhängigkeit von Drogen oder Alkohol.
Drugcom, 07.09.2006

Wie gefährlich ist Ecstasy wirklich?

Zusammenfassung der aktuellsten Foschungsergebnisse zum Thema MDMA-Konsum von Dr. Boris B. Quednow (PUK Zürich)
Die gesamte Arbeit ist auch als Buch erhältlich:
"Folgen des Ecstasykonsums"
neurobiologische Grundlagen kognitiver Leistungsdefizite bei MDMA-Konsumenten
Peter Lang Verlag, ISBN 3-631-53505-8
saferparty, 01.09.2006

Cannabiskonsum gefährdet Schwangerschaft

Cannabiskonsum kann negative Auswirkungen auf eine Schwangerschaft haben - und zwar bereits zum Zeitpunkt der Empfängnis. Denn Tetrahydrocannabinol (THC), der Rausch erzeugende Bestandteil von Cannabis, blockiert einer aktuellen Studie zufolge die Einnistung des Embryos in die Gebärmutter
Drugcom, 23.08.2006

Vollendetes Handeltreiben mit Betäubungsmittel erfordert nicht Lieferung einer echten Droge

Beschluss des Bundesgerichtshof (BGH) vom 25.07.2006, Az. 1 StR 297/06
Jurion, 25.07.2006

Warnung! Fentanyl-Trips aufgetaucht

In den Niederlanden wurde erst kürzlich vom Drugs Information and Monitoring System (DIMS) ein Trip analysiert, der Fentanyl (0,25 mg) enthält. Der Fentanyl-Trip ist ein weißes Papier auf dem rote Herzen aufgedruckt sind.
Aufgrund der nicht einzuschätzenden Wirkung und der Nebenwirkungen raten wir dringend vom Konsum ab!
MDA basecamp, 18.07.2006

Ist Cannabis eine Einstiegsdroge?

Cannabis verändert dauerhaft das Belohnungszentrum im Gehirn
Zeit online, 10.07.2006

Früher Alkoholkonsum erhöht das Risiko einer Abhängigkeit

Je früher Teenager Erfahrungen mit Alkohol machen, desto größer ist die Gefahr einer späteren Abhängigkeit.
Deutsches Ärzteblatt, 05.07.2006

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Quelle: Disclaimer von Sören Siebert - Anwalt Internet

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